verborgen und geheim!

1971-1972


Willkommen im Gemeinschaftsraum der Slytherins

Severus Snape. Zweitklässler. Stolzer Slytherin.

Alter: 12 Jahre

 

 

Regulus Black, 11 Jahre alt, Erstklässler und stolzer Slytherin.

Narzissa Black, 17 Jahre alt, Siebtklässlerin, Vertrauensschülerin und Stolze Slytherin

Evan Rosier, 2 Klässler; Slytherin

12 Jahre alt

Kingsley Shacklebolt, 2. Klässler; Slytherin

Alter: 12

Der Halbblutprinz und die Zauberschule

EIN WARMER SOMMERTAG

 

Severus Snape sass an einem sonnigen nachmittag in seinem Garten und las das Lehrbuch über Zaubersprüche. Letztes Jahr hat er in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei mehr Ärger als Spass gehabt.

Seine Mitschüler James, Peter, Sirius und Remus hänselten und schikanierten ihn oft aufgrund seines Aussehens. Er hat sich oft gegen sie gestellt, doch dann kam oft ein Vertrauensschüler von Gryffindor und zog ihm die Punkte seines Hauses ab.

Eine Schülerin names Lilly Evans hat er sehr geehrt. Sie lebte sogar in der Nähe.Er hattes sie schon letztes Jahr noch kurz vor der Einschulung kennengelernt. Sie war sehr nett und verstand sich gut mit ihm. Doch dann als Sie von dem sprecenden Hut nach Gryffindor geschickt wurde, lernte sie James Potter und seine Freunde kennen.

Ihr wurde von James und anderen Gryffindors beigebraht die Slytherins zu verachten. Severus war auf James und seine Freunde wirklich wütend.

In seiner Freizeit ging er oft in die Bibliothek von Hogwarts und am meisten, wenn ihm niemand zusah, in die Verbotene Abteilung, wo nur Bücher über schwarze Magie standen, die in Hogwarts nie gelehrt wurde.   

Er wollte soviel über die dunkle Magie herausfinden, und es den anderen, die was gegen ihn hatten, heimzuzahlen.

Er war jetzt in den Sommerferien und seine Eltern stritten sich jeden Tag.Seinem Vater passte es nicht, dass Severus in einer Zauberschule ging,allein sein Aussehen missbilligte er ,schimpfte ihn oft aus und schickte ihn immer auf sein Zimmer.

Severus war es satt, dass er einen Vater als Muggel hatte, und zwar einen der schlimmsten Sorte. Er schaute die ganze Zeit Fernsehen oder las die Zeitung.

Er hörte Stimmen: Sein Vater schimpfte etwas von einer verlorengegangenen Fernbedienung.

Severus stand auf, nahm legte sein Buch auf den Fenster seines Zimmers und ging einpaar Häuser die Strasse entlang.Er blieb bei einem kleinen, und einladenden Haus stehen. Es war mit Efeu bewachsen und hatte bunte Orchideen im Vorgarten.

Es war das Haus der Evans, Lillys und deren Familie Haus. Severus kam zur Tür und kaum trat er auf die Türschwelle, um zu klingeln, als die Tür aufsprang und Lilly, mit den Tränen in ihren Augen, stolperte mit Severus zusammen.

Oh, ähm, Hallo Severus. sagte sie zu ihm und wischte sich die Tränen aus den Augen.

Was war den los? Fragte Severus sie. Meine Schwester, Petunia hat allen meinen Freundinnen gesagt, ich wär eine Missgeburt! sagte Sie und weinte schon wieder.

Severus legte seinen Arm um sie und sagte: Ah komm schon, sie ist nur neidisch auf dich. Sagte er zu ihr tröstend. Wollen wir ein Stück über die Strasse gehen? fragte er sie nachdem Sie sich wieder beruhigt hatte. Das klingt toll. Einen Spaziergang könnte sie jetzt wohl gebrauchen, dachte Sie. 

Severus und Lilly gingen über die Strasse Londons. Hier und da sah man Turisten. Severus kaufte Lilly und sich ein Erdbeereis. Sie gingen in den Park in der nähe und sasen dort und schauten auf die Wolken, wie sie über London zogen.

Es war ein toller Nachmittag. Am Abend begleitete Severus Lilly nach Hause und ging dann selbst, wo er schon wieder einen der unzähligen Wutanfälle seines Vater mitbekam, der Jetzt über Severus anfing zu streiten.

"Der Junge wird noch als Obdachlos enden, wenn das so weitergeht! er braucht eine vernünftige Schule!,,schimpfte sein Vater.

Severus ging an ihm vorbei in sein Zimmer. Dort zog er seine Schuhe aus, ging zum Fenster, öffnete es und nahm sein Zaubersprüchebuchebuch von der Fensterbank, legte sich auf sein Bett und bagann zu lesen.

Die Woche verging. Severus war immer zur Lilly gegangen. Sie sind zusammen oft spazieren gegangen und einmal, trafen sie einen ihrer Mitschüler. Es war Kingsley Shacklebolt, ein dunkelhäutiger, netter Zauberer.

Er war sehr froh Severus und Lily zu sehen, doch dann rief ihn seine Mutter und er sollte nach Hause gehen.

Noch eine Woche verging und als Severus Lilly noch zweimal traf, sagte sie ihm, sie könnte nicht raus, weil sie noch viel für die Schule vorbereiten sollte.

Der 1. September kam und Severus packte seine Sachen für Hogwarts. Er war sehr aufgeregt und froh einige seiner wenigen Freunde wieder zu sehen. Evan Adelina und er sasen in einem Abteil ganz vorne und untehielten sich über die vergangenen Sommerferien.

 

 

 

EINE SELTSAME BEGEGNUNG

Nach einpaar Stunden fahrt, ist der Zug in Hogsmeade angekommen.

Hagrid, der Wildhüter kam wie üblich mit seiner Laterne, um die Erstklässler über den See zur Schule zu bringen.

All die anderen nahmen einen Weg in die andere Richtung, wo einpaar Kutschen standen. Severus und seine Freunde stiegen in eine der Kutschen ein. Die Kutsche fuhr von alleine einen dunklen Pfad in den Wald hinein.

"Die Kutsche fährt von alleine! Wie ist das denn möglich?,, fragte Adelina Severus.

"Woher soll ich das denn wissen? Ist bestimmt ein Zauber,, sagte er dann durch den Fenster blickend. Die Kutsche fuhr nicht gerade schnell. Nach einer viertel Stunde kamen sie durch ein grosses, dunkles Tor, das an jeder Seite eine Säule mit einem Wasserspeier hatte.

Sie erreichten die Ländereien der Schule. Ganz weit in der ferne sah man das Schloss mit all den Lichtern. 

Die Kutsche blieb stehen gefolgt von einpaar anderen. Die Schüler kamen flüsternd aus ihren Kutschen raus und stiegen die hohe Steintreppe hinauf zur Schule. Sie gingen durch die hell beleuchtete Eingangshalle in die grosse Halle, wo alle Lehrer und der Schulleiter schon da waren.

Jeder setzte sich an einem der vier langen Tische. Severus und die anderen Slytherins nahmen Platz am Tisch ganz links.

Die Schüler tuschelten miteinander und nach einer viertelstunde ging die grosse Tor auf, und Professor Mcgonagall trat ein, lief schnell zu Professor Dumbledore, dem Schulleiter, sagte ihm etwas und lief zurück in die Eingangshalle und machte das grosse Tor zu.

In wenigen Augenblicken ging die Tür wieder auf; und Professor Mcgonagall kam wieder herein, diesmal gefolgt von den Erstklässlern.

Alle Neuankömmlinge traten nach vorne und hörten Professor Dumbledore aufmerksam zu:

"Ich heisse euch alle miteinander herzlich willkommen in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei. Für diejenigen, die mich nicht kennen, mein Name ist Albus Dumbledore. Ich bin euer Schulleiter.,,


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